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Das uma Restaurant ist von Montag bis Samstag zwischen 18 und 24 Uhr geöffnet. Das Restaurant befindet sich in der Behrenstraße 72 in 10117 Berlin. Reservierungen werden telefonisch unter +49-30-301117324 oder über die Homepage www.uma-restaurant.de angenommen.
Zwei jahrtausendealte Tonpferde aus der chinesischen Han Dynastie sind die Wahrzeichen des japanisch inspirierten uma Restaurant. Interior-Designerin Anne Maria Jagdfeld hat die beiden antiken Statuen auf ihren Reisen erworben und diese bei der Gestaltung der Räumlichkeiten als Mittelpunkt ausgewählt. Die außergewöhnlichen Statuen dienen aber nicht nur als Blickfang, sondern sind zugleich Namensgeber des Restaurants: Denn uma ist der japanische Name für „Pferd“. Verantwortlich für die kulinarischen Geschicke des mit 17 Gault Millau Punkten ausgezeichneten Restaurants ist Küchenchef Stephan Zuber. Er präsentiert im uma eine traditionelle japanische Küche, die er mit innovativen Techniken und Produkten aus Europa kombiniert. Die Speisekarte ist nach Vorspeisen, Hauptgerichten und Desserts aufgebaut und bietet darüber hinaus Sushi, Sashimi und ein „Omakase Menü“ mit wahlweise sechs, acht oder zwölf Gerichten. Omakase ist ein typisch japanischer Ausdruck, der signalisiert, dass der Küchenchef die Auswahl der Speisen selbst übernimmt. Eine Spezialität sind die Gerichte vom Robata Grill – einem australischen Holzkohlegrill, der traditionell in Japan verwendet wird. Zuber konzentriert sich bei seinen Grillgerichten auf Fisch und Fleisch, welches er zuvor in hausgemachte Marinaden einlegt. Das Besondere an der Karte ist die Vielfältigkeit der Gerichte. Gäste sollen dadurch animiert werden, eine Auswahl davon in die Mitte des Tisches zu stellen und sich diese zu teilen. Dank der kulinarischen Vielfalt und dem modernen japanischen Konzept ist das uma Restaurant der perfekte Ort, um vor einer langen Partynacht Energie zu tanken, den Abend nach einem Theaterbesuch ausklingen zu lassen oder sich einfach mit Freunden zu treffen und in einer ungezwungenen Atmosphäre gut zu essen. Diesen Anspruch unterstreicht auch das von Anne Maria Jagdfeld kreierte Ambiente, das luxuriös und dennoch unprätentiös ist. Kurz: Das uma ist unkompliziert, aber nicht simpel. Lounges, dunkle Steinböden und Wände aus geschnitzter Jade schaffen eine elegante Atmosphäre, die durch die einsehbare Küche und puristisch eingedeckte Tische aufgelockert wird. Die mit Seide bespannten Schiebetüren im Stil eines alten japanischen Tee-Pavillons ermöglichen sowohl Dinner im privaten Ambiente als auch in einem großen und offenen Raum. Flankiert wird das Restaurant durch raumhohe Elemente vor den Fenstern entlang der gesamten Fassade, die in China nach alten Mustern handgeschnitzt wurden. Nach innen schützen diese Elemente die private Atmosphäre des Restaurants, von außen ziehen sie die Blicke auf sich und wecken Neugier.
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Küche: International
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